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Immer gut informiert – News, Fortschritte und Events

Unsere News

Von Kooperationen über aktuelle Meldungen aus Wirtschaft und Politik bis hin zu Terminen und Empfehlungen – in unserer Newsrubrik informieren wir Sie über Fortschritte, Neuigkeiten und Allgemeines sowie über Erfolge rund um das ReTraNetz-BB Projekt.

Rückblick: 6. Netzwerkforum des ReTraNetz-BB "Energiemanagement & Transformation"

Wie können Unternehmen ihre Energieeffizienz steigern, ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken und zugleich auf sich wandelnde Rahmenbedingungen reagieren? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das 6. Netzwerkforum des ReTraNetz-BB im Produktionstechnischen Zentrum Berlin.

Energiemanagement im Fokus der Industrie

Rund 90 Vertreter*innen aus Fahrzeug- und Zulieferindustrie, Wissenschaft, Verwaltung und unterstützenden Netzwerken kamen am 14. Oktober 2026 zusammen, um sich über aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze rund um Energiemanagement und industrielle Entwicklung auszutauschen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit in einem Umfeld sichern können, das von steigenden Kosten, technologischen Veränderungen, neuen Marktanforderungen und dem Wandel von Kompetenzen geprägt ist.

Die Veranstaltung machte deutlich: Zukunftsfähigkeit entsteht nicht durch einzelne Maßnahmen. Vielmehr braucht es das Zusammenspiel aus technologischer Innovation, qualifizierten Beschäftigten, strategischer Weiterentwicklung und starken Netzwerken.

Von der Zukunftsfabrik zur aktiven Gestaltung von Veränderung

Einen zentralen Impuls setzte die Keynote „Auf dem Weg zur Zukunftsfabrik“ der ZF Getriebe Brandenburg GmbH. Vorgestellt wurde ein Ansatz, mit dem Veränderungen im Unternehmen langfristig, strukturiert und gemeinsam gestaltet werden. Im Fokus standen dabei die Entwicklung neuer Geschäftsperspektiven, die aktive Einbindung der Beschäftigten sowie die Schaffung von Freiräumen für Innovationen und neue Ideen.

Besonders eindrucksvoll war die Erkenntnis, dass erfolgreiche Veränderungsprozesse nicht allein technische oder wirtschaftliche Fragestellungen betreffen. Transparenz, Mitgestaltung und die gemeinsame Verantwortung unterschiedlicher Akteure sind entscheidende Voraussetzungen, um neue Wege erfolgreich umzusetzen.

Energiemanagement als strategisches Handlungsfeld

Die anschließenden Fachbeiträge zeigten, wie vielfältig die Ansatzpunkte für ein modernes Energiemanagement heute sind. Diskutiert wurden u.a. neue Lösungen für Energieeffizienz und Spannungsqualität in industriellen Netzen, Speichertechnologien für Unternehmen, Möglichkeiten zur Nutzung erneuerbarer Energien sowie Unterstützungs- und Förderangebote für Investitionen.

Dabei wurde deutlich, dass Energiemanagement zunehmend zu einer strategischen Managementaufgabe wird. Unternehmen müssen ihre Energieversorgung nicht nur effizient gestalten, sondern auch resilient, flexibel und wirtschaftlich weiterentwickeln.

Drei Perspektiven aus den Breakout-Sessions

In den Breakout-Sessions konnten die Teilnehmenden unterschiedliche Schwerpunkte vertiefen. Dabei standen Kooperationen für den Energiewandel, digitale Ansätze zur Steigerung der Energieeffizienz sowie KI-Anwendungen zur Optimierung von Produktionsprozessen im Mittelpunkt.

Die Sessions verdeutlichten, dass viele Lösungen bereits heute verfügbar sind. Entscheidend ist häufig weniger die Technologie selbst als die Frage, wie Unternehmen Erfahrungen austauschen, Wissen nutzen und geeignete Partner für die Umsetzung finden.

Kompetenzen als Erfolgsfaktor

Neben technischen Lösungen rückte auch die Entwicklung von Kompetenzen in den Fokus. Vorgestellt wurde unter anderem ein Qualifizierungsansatz, der Unternehmen dabei unterstützt, zukünftige Kompetenzbedarfe systematisch zu identifizieren und daraus konkrete Maßnahmen für Personal-, Organisations- und Unternehmensentwicklung abzuleiten.

Die Diskussion zeigte, dass Themen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit und neue Technologien nur dann erfolgreich umgesetzt werden können, wenn die erforderlichen Kompetenzen im Unternehmen aufgebaut und weiterentwickelt werden.

Austausch schafft neue Impulse

Neben den Fachbeiträgen bot das Netzwerkforum Raum für Begegnungen und Gespräche. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen, Kontakte zu vertiefen und neue Kooperationsmöglichkeiten auszuloten.

Gerade diese Vielfalt der Perspektiven machte den besonderen Wert der Veranstaltung aus. Unterschiedliche Erfahrungen und Fragestellungen trafen aufeinander und eröffneten neue Denkanstöße für die eigene Praxis.

Fazit

Das 6. Netzwerkforum des ReTraNetz-BB hat gezeigt, dass Energiemanagement weit über Energieeffizienz hinausgeht. Es berührt Fragen der Unternehmensstrategie, der Organisation, der Qualifizierung und der Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb des Unternehmens.

Die Veranstaltung machte deutlich, dass die Herausforderungen der Fahrzeug- und Zulieferindustrie vielfältig sind. Gleichzeitig wurde aber auch sichtbar, wie viele Lösungsansätze bereits existieren, wenn Unternehmen, Wissenschaft und weitere Akteure ihr Wissen teilen und gemeinsam an zukunftsfähigen Lösungen arbeiten.

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Rückblick: Automotive trifft Bahn – Marktpotenziale auf der InnoTrans

Berliner und Brandenburger Unternehmen der Fahrzeug- und Zulieferindustrie erhielten auf der InnoTrans Einblicke in das Bahn-Ökosystem der Hauptstadtregion. Im Mittelpunkt standen Vernetzung, Marktpotenziale und neue Anknüpfungspunkte zur Schienenverkehrsbranche.

Am 24. September 2026 veranstaltete das ReTraNetz-BB im Rahmen der InnoTrans die Fachaktivität „Automotive trifft Bahn – Marktpotenziale auf der InnoTrans“. Ziel des Formats war es, Unternehmen der Fahrzeug- und Zulieferindustrie über Diversifizierungsmöglichkeiten in der Bahnbranche zu informieren, Akteure der regionalen Schienenverkehrsbranche kennenzulernen und neue Anknüpfungspunkte für den Austausch und mögliche Kooperationen zu schaffen.

Zum Auftakt erhielten die Teilnehmenden einen Überblick über die Bahnindustrie in Deutschland, aktuelle Marktentwicklungen sowie die besondere Bedeutung des Standorts Berlin-Brandenburg.

Berlin-Brandenburg vereint entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Schienenverkehrstechnik Hersteller, Zulieferer, Betreiber, Forschungseinrichtungen, Netzwerke sowie zahlreiche Test- und Erprobungsinfrastrukturen. Für Unternehmen der Fahrzeug- und Zulieferindustrie bietet die Region damit hervorragende Voraussetzungen, um Kontakte zur Bahnbranche aufzubauen und Potenziale für den Transfer bestehender Kompetenzen in neue Märkte auszuloten.

Rundgang & Networking: Austausch direkt vor Ort

Im anschließenden Rundgang über den Berlin-Brandenburger Gemeinschaftsstand der InnoTrans konnten die Teilnehmenden das Bahn-Ökosystem direkt vor Ort kennenlernen. Besucht wurden:

  • MCR Engineering Lausitz GmbH
  • G.W.P. Manufacturing Services AG
  • Kompetenznetz Rail Berlin-Brandenburg GmbH (KNRBB)
  • Wilhelm Schmidt GmbH
  • AUCOTEAM GmbH
  • Mobility goes Additive e. V.

Die Unternehmen und Organisationen gaben Einblicke in ihre Tätigkeitsfelder, aktuelle Entwicklungen der Branche sowie mögliche Anknüpfungspunkte für Unternehmen aus dem Automotive-Bereich. Im Fokus standen dabei unter anderem Engineering-Dienstleistungen, innovative Fertigungstechnologien, Vernetzungsangebote sowie die Potenziale additiver Fertigung und digitaler Lösungen für die Schienenverkehrstechnik.

Beim abschließenden Get-Together nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, bestehende Gespräche zu vertiefen, neue Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen.

Fazit: Große Chancen für die regionale Transformation

Wer sich mit Diversifizierung beschäftigt, muss nicht in die Ferne schweifen. Viele potenzielle Partner, Kunden und Netzwerke der Bahnindustrie befinden sich direkt vor der Haustür. Genau diese Standortvorteile sichtbar zu machen und Unternehmen beim Aufbau neuer Kontakte zu unterstützen, war das Ziel von „Automotive trifft Bahn“.

Eine Übersicht aller unserer Veranstaltungen finden Sie hier: ReTraNetz-BB - Veranstaltungen

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Rückblick auf das Webinar: Circular Economy in der Automobilindustrie

Wie können Automobilhersteller und Zulieferer die zunehmenden Anforderungen der Kreislaufwirtschaft nicht nur erfüllen, sondern daraus auch Wettbewerbsvorteile schaffen? Dieser Frage widmete sich unser Webinar „Kreislaufwirtschaft in der Automobilindustrie: Neue Vorgaben, neue Chancen“, welches in Kooperation mit der Koordinierungsstelle für Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz und Klimaschutz im Betrieb (KEK) stattfand.

Die Veranstaltung am 15. September 2026 machte deutlich: Kreislaufwirtschaft ist längst kein Zukunftsthema mehr. Angesichts begrenzter Rohstoffe, geopolitischer Unsicherheiten und neuer europäischer Regulierung wird sie zunehmend zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für die Automobilindustrie. Unternehmen, die frühzeitig handeln, stärken nicht nur ihre Resilienz und Versorgungssicherheit, sondern erschließen zugleich neue Geschäftsmodelle und Effizienzpotenziale.

Neue EU-Vorgaben verändern die Spielregeln

Zum Auftakt stellte Lorena Zangel von der KEK die politischen Ziele und aktuellen Entwicklungen rund um die Kreislaufwirtschaft vor. Die Transformation hin zu einer kreislauforientierten Wirtschaft soll Europas Rohstoffversorgung sichern, Abhängigkeiten reduzieren und den Ressourceneinsatz insgesamt effizienter gestalten. Dabei ein ist die Kreislaufwirtschaft als ein zirkuläres System gedacht und unterscheidet sich vom reinen Recyclingsystem.

Yannik Müller vom BDE – Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft legte seinen Schwerpunkt auf die neue EU-Altfahrzeugverordnung. Diese bringt weitreichende Anforderungen für Hersteller und Zulieferer mit sich. Künftig müssen Fahrzeuge noch stärker auf Recycling und Kreislaufwirtschaft und folglich den Einsatz von Rezyklaten ausgelegt werden. So sieht die Verordnung vor, dass ab September 2032 mindestens 15 Prozent der in Fahrzeugen eingesetzten Kunststoffe aus Post-Consumer-Rezyklaten stammen müssen. Zusätzlich werden derzeit Vorgaben für den Einsatz von Recyclingmaterialien in Stahl und Aluminium vorbereitet. Zur Vorbereitung können Unternehmen heute schon ihre Schadstoffliste prüfen, wichtige Vorlaufentscheidungen für Lieferketten treffen und im Zuge dessen auf ein integriertes Datenmanagementkonzept zur Interoperabilität zw. Fahrzeugpass, Digitalem Batteriepass und weiteren Produktpässen aufzubauen.

Digitale Produktpässe als Schlüssel zur Kreislaufwirtschaft

Welche Chancen sich hinter den neuen Anforderungen verbergen, zeigte Janine Mügge vom Fraunhofer IPK. Im Mittelpunkt ihres Vortrags standen Digitale Produktpässe (Digital Product Passports, DPP). Diese werden für zahlreiche Produktgruppen schrittweise verpflichtend und bilden die Grundlage für transparente Informationen über Herkunft, Materialzusammensetzung, Reparierbarkeit und Recyclingfähigkeit von Produkten.

Dabei wurde deutlich, dass digitale Produktpässe weit mehr sind als ein Instrument zur Erfüllung regulatorischer Vorgaben. Sie können Unternehmen dabei unterstützen, Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette nutzbar zu machen, Prozesse effizienter zu gestalten und neue datenbasierte Dienstleistungen zu entwickeln. Transparente Produktdaten schaffen die Basis für neue Geschäftsmodelle, verbesserte Rücknahmekonzepte und eine engere Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten. Gleichzeitig ermöglichen standardisierte Datenstrukturen neue Formen der Wertschöpfung über Unternehmensgrenzen hinweg. 

Praxisbeispiel Tesla: Kreislaufwirtschaft im Unternehmensalltag

Wie Kreislaufwirtschaft in der Praxis umgesetzt werden kann, zeigte Franziska Teubert von Tesla Manufacturing Brandenburg. Anhand von Beispielen aus der Gigafactory Berlin-Brandenburg wurde deutlich, dass nachhaltiges Wirtschaften nicht nur bei Produkten, sondern auch in Produktionsprozessen beginnt.

Ein Schwerpunkt lag auf dem effizienten Umgang mit Wasser. Tesla verfolgt das Ziel, den Wasserverbrauch kontinuierlich zu reduzieren und konnte bereits Werte erreichen, die unter denen eines durchschnittlichen deutschen Automobilherstellers (OEM) liegen. Darüber hinaus spielt das Recycling eine zentrale Rolle. Durch eine möglichst sortenreine Trennung von Materialien werden hochwertige Stoffströme erhalten und in den Kreislauf zurückgeführt. Auch vermeintlich kleine Maßnahmen, beispielsweise bei der Verpackung von Materialien und Komponenten, können einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung leisten und erhebliche Einsparungen ermöglichen.

Das Praxisbeispiel zeigte eindrucksvoll, dass Kreislaufwirtschaft nicht nur eine strategische Zielsetzung ist, sondern durch viele konkrete Maßnahmen im Unternehmensalltag umgesetzt werden kann.

Unterstützung für Unternehmen

Abschließend stellten Bernd Teichmann von der Energie- und Klimaagentur Brandenburg (WFBB) sowie Robin Bruck von der KEK ihre Unterstützungsangebote vor. Beide Einrichtungen begleiten Unternehmen anbieterunabhängig und kostenfrei bei der Umsetzung von Maßnahmen in den Bereichen Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz und Klimaschutz. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen bieten diese Angebote eine wertvolle Orientierung, um regulatorische Anforderungen frühzeitig zu adressieren und Potenziale im eigenen Betrieb zu identifizieren.

Fazit

Das Webinar hat gezeigt: Die Kreislaufwirtschaft entwickelt sich zu einem zentralen Leitprinzip der Automobilindustrie. Neue europäische Vorgaben erhöhen den Handlungsdruck, eröffnen Unternehmen aber gleichzeitig auch neue Chancen. Digitale Produktpässe, kreislauffähige Produktgestaltung, der gezielte Einsatz von Rezyklaten und ressourceneffiziente Produktionsprozesse werden künftig entscheidende Bausteine einer wettbewerbsfähigen Industrie sein. Wer die Transformation frühzeitig angeht, kann nicht nur regulatorische Anforderungen erfüllen, sondern Innovationen vorantreiben, Kosten senken und langfristig resilienter werden.

Ein besonderer Dank gilt allen Referentinnen und Referenten sowie unserem Kooperationspartner KEK für die spannenden Einblicke und die praxisnahen Impulse.

Eine Übersicht aller unserer Veranstaltungen finden Sie hier: ReTraNetz-BB - Veranstaltungen

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EBK Start-up Challenge 2026 – Build Hardware That Matters

Sechs Monate kostenlose Produktionspower für ein Hardware-Start-up: Die EBK Gruppe sucht ambitionierte Teams, die ihren Prototyp gemeinsam mit erfahrenen Ingenieuren zur Marktreife führen wollen.

Die EBK Gruppe startet 2026 ihre Start-up Challenge und sucht Hardware-Start-ups mit funktionierendem Prototyp oder Proof of Concept – etwa aus den Bereichen IoT, Sensorik, Robotik oder Automation. Das Gewinnerteam erhält ein sechsmonatiges, kostenfreies Förderprogramm direkt am EBK-Standort im Technologiepark Berlin-Adlershof:

  • Zugang zu industrieller Fertigung,
  • Unterstützung bei Produktoptimierung und Prozessentwicklung,
  • einen Co-Working-Arbeitsplatz,
  • Sichtbarkeit im Innovationsnetzwerk

Alles ohne Teilnahmegebühr oder Abgabe von Unternehmensanteilen.

Die Bewerbungsphase läuft vom 1. September bis 31. Oktober 2026, eine unverbindliche Voranmeldung ist bereits jetzt möglich. Nach einer Vorauswahl präsentieren die Finalisten ihr Konzept am Pitch Day in Berlin-Adlershof vor einer Jury, die anschließend das Sieger-Team kürt.

Alle Details und die Bewerbung: www.ebk-gruppe.com/start-up-challenge-2026

 

Das ReTraNetz-BB unterstützt aktiv Transformationsinitiativen von Unternehmen der Fahrzeug- und Zulieferindustrie aus Berlin und Brandenburg. Unternehmen aus unserem Netzwerk, die ebenfalls Aktivitäten, Projekte oder Angebote im Kontext von Transformation und Innovation sichtbar machen möchten, können sich jederzeit gerne bei uns melden.

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Deutsche Welle beleuchtet die Zukunft der Automobilindustrie

Welche Technologien werden die Automobilindustrie von morgen bestimmen? Ein aktueller Deutsche-Welle-Beitrag lässt Expertinnen und Experten aus Forschung und Industrie zu Wort kommen.

Die Automobilindustrie befindet sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess. Elektrifizierung, Digitalisierung, Software und Künstliche Intelligenz verändern nicht nur Fahrzeuge, sondern auch Produktionsprozesse und Wertschöpfungsketten.

In einem aktuellen Videobeitrag der Deutschen Welle diskutieren Fachleute aus Forschung und Industrie die zentralen Herausforderungen und Entwicklungsperspektiven der Branche. Zu den Interviewpartnern gehört auch Nikolaos-Stefanos Koutrakis vom Fraunhofer IPK, einem Konsortialpartner des ReTraNetz-BB.

Der Beitrag bietet spannende Einblicke in aktuelle Entwicklungen und zeigt, welche Rolle Innovationen und neue Kompetenzen für die Zukunft der Automobilindustrie spielen.

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Herbst 2021
Geburtsstunde von ReTraNetz BB

Vor dem Hintergrund, dass sich Berlin und Brandenburg zu einem gemeinsamen Wirtschaftsraum entwickelt haben, hat sich im Herbst 2021 ein länderübergreifendes Konsortium, bestehend aus den Wirtschaftsfördergesellschaften in Berlin und Brandenburg, den Sozialpartnern und der Wissenschaft gebildet, um die Transformation strategisch zu begleiten und die Umsetzung in der Region operativ zu unterstützen. Seitens der Landesregierungen Berlin und Brandenburg wird das Vorhaben flankierend begleitet. Zur Entwicklung der Strategie werden die bestehenden Initiativen der Länder Berlin und Brandenburg in den Bereichen Industriepolitik, Innovationsstrategie, Digitalisierung & Digitalwirtschaft sowie Mobilität gezielt eingebunden.